Wie ich zum Lachyoga kam
Es ist mein Herzenswunsch, Menschen mit dem Lachen zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie sehr es das Leben zum Positiven verändern kann.
Vor zehn Jahren begegnete ich dem Lachyoga zum ersten Mal - ganz unbewusst- auf meiner Rundreise durch das faszinierende Land der Gegensätze: Indien.
Ich lief entspannt durch die lebendiegen Straßen von Jaipur, der blauen "Stadt". Das Hupen der Autos und das bunte Treiben gehörten inzwischen schon ganz selbstverständig dazu. Plötzlich nahm ich etwas wahr, das ich so noch nie gesehen hatte: eine größere Gruppe von Menschen stand in einem Park, klatschte rhymisch und hob immer wieder die Hände in die Luft.
Neugierig nähere ich mich der Gruppe. Beim Näherkommen bemerkte ich, dass die Menschen nicht nur klatschen - sie lachten. Laut, frei und von Herzen. Ich sah strahlende Augen und glückliche Gesichter. Eine Weile beobachtete ich dieses Geschehen. Obwohl mir die Situation zunächst frem vorkam und ich die Sprache nicht verstand, begann ich - angesteckt von der Freude der anderen - einfach mitzulachen. Damals wusste ich noch nicht, dass ich gerade Lachyoga erlebt hatte. Was ich jedoch sofort spürte: wie leicht, frei und lebendig ich mich danach fühlte.
Vier Jahre später fiel mir in einer Buchhandlung ein kleines Büch über Lachyoga in die Hände. Beim Lesen erinnerte ich mich sofort an diesen besonderen Moment im Park in Indien. Inspiriert und voller Begeisterung meldete ich mich zu einem Lachyoga-Seminar an.
Auf dem Weg dorthin war in jedoch unsicher. Ich fragte mich, ob es sich hier wohl genauso anfühlen würde wie damals in Indien. Doch schon bei der Begrüßung merkte ich: meine Zweifel waren völlig unbegründet. Ich wurde herzlich empfandge und fühlte mich sofort willkommen. Zu Beginn waren viele Teilnehmer - genau wie ich - noch etwas zurückhaltend. Doch schon nach kurzer Zeit löste sich durch das gemeinsame Lachen auf. Ich genoss es, einfach im Moment zu sein und zu lachen.
Noch Tage später spürte ich, wie gut mir das getan hatte - wie viel Lebendichkeit und Freude dadurch in mein Leben kam. Mir wurde bewusst, dass ich mir dieses Gefühl jederzeit selbst schenken kann.Nach diesem Seminar stan dfür mich fest: ich möchte mehr lachen- unabhängig davon, was andere denken.
Mit kleinen Übungen im Alltag begann ich, das Lachen in mein Lebeb zu integeieren. Und schnell merkte ich, wie positiv sich das auf mein Wohlbefinden auswirkt. Meine Begeisterung wuchs sehr, dass ich mich schließlich entschloss die Ausbildung zu Lachyogatrainerin zu machen.
Mein Tipp für Dich:
Besuche einfach einmal ein Lachyoga-Treffen, besonders dann, wenn dir gerade nicht danach ist. Probiere es aus und spüre, was es mit dir macht.
Lass uns gemeinsam auf eine Lachreise gehen!